Aktuelles

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

So funktioniert schon jetzt Wettbewerb im Bildungsbereich

Ist marktwirtschaftlicher Wettbewerb im Bildungssystem möglich oder erwünscht? Während sich an dieser Frage die politischen Geister scheiden, ist der marktwirtschaftliche Wettbewerb zum Beispiel im Bereich der privaten Nachhilfeschulen längst Realität. Hier wird Bildung als Dienstleistung aufgefasst: Nachhilfe, Lernberatung, Berufsorientierung, Elternberatung: alles, was die Kunden – Schüler und Eltern – tatsächlich wünschen, je zugschnitten auf das Individuum, wird angeboten. Hier werden die jeweiligen pädagogischen Konzepte erläutert, kostenlose Probestunden angeboten, Garantien für Lernerfolge inklusive Geldzurück-Garantien abgegeben und individuelle Lehrpläne erstellt. Hier besteht ein vitales Interesse an der Zufriedenheit der Kinder und Eltern sowie an der Entwicklung neuer Konzepte, die tatsächlich funktionieren und marktfähig sind

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Einladung zur Dialoglounge: „Wie wird Düsseldorf zur StartUp-Metropole?“

Lieber Liberale, seit vielen Jahren wird bereits darüber geredet, dass in Düsseldorf mehr für StartUps getan werden soll. In jüngster Zeit ist Bewegung in dies Szene geraten, es tut sich etwas in der Landeshauptstadt. Was kann Düsseldorf tun, um noch stärker zur StartUp-Metropole zu werden? Welche Signale brauchen junge Startup-Unternehmer? Wie sieht das Geschäftsmodell eines StartUps aus? Dies und mehr wollen wir diskutieren und freuen uns auf zahlreiche Teilnahme! Wann: am 14. Juni 2016 um 19:00 Uhr Wo: Naseband´s, Mühlenstr. 14, 40213 Düsseldorf Auf dem Programm stehen ein Grußwort des stellv. Landesvorsitzenden des Liberalen Mittelstand NRW, Thomas Rausch, ein Überblick

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Der Jubel über die deutsche Wirtschaftsleistung ist verfrüht

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal mit 0,7 Prozent „schwungvoll ins Jahr gestartet“, wie das statistische Bundesamt heute meldet. Das ist nach einem Wachstum von nur 0,3 Prozent im Vorquartal erfreulich. Auf den ersten Blick. Aber von welcher Qualität ist dieses Wachstum? 1.) Der milde Winter begünstigte u.a. das Baugewerbe, das mehr investierte als im vierten Quartal 2015; also ein einmaliger Sondereffekt, der jetzt ausläuft. 2.) Die privaten Haushalte haben ihren Konsumausgaben erhöht. Liegt das tatsächlich nur an den gesunkenen Spritpreisen? Oder auch an der Geldpolitik der EZB, die das Sparen immer unattraktiver macht? Olaf in der Beek erklärt

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Wir sagen Nein zur Subvention für E-Autos!

Die Bundesregierung hat beschlossen, das E-Auto ab Mai 2016 mit einer Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro zu subventionieren. „Das ist ein Skandal, der allen marktwirtschaftlichen Prinzipien Hohn spricht“, kommentiert Olaf in der Beek, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstand NRW, den Beschluss. „Allein der Markt muss entscheiden, ob dem Akku-Antrieb der E-Autos oder der Brennstoffzelle oder anderen Innovationen die Zukunft gehört“, erklärt In der Beek weiter. Es könne nicht sein, das der Staat diktiert, welche Technologie das Rennen macht und dabei den Wettbewerb um die besten Lösungen aushebelt. In der Wirtschaftspolitik müsse das Prinzip der Technologieneutralität herrschen. Das Argument der Umweltverträglichkeit

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Keine blaue Plakette einführen und die Umweltzonen abschaffen!

Das Bundesumweltministerium will die blaue Umweltplakette einführen, um die Stickoxidbelastung in den Innenstädten zu reduzieren. Rund 13 Millionen Autos mit Dieselmotoren hätten damit laut dem Branchenverband VDA keine Aussicht darauf, die Plakette zu erhalten. Sogar die Euro-5-Autos, die noch im Sommer letzten Jahres gekauft werden konnten, wären nach nur einem Jahr veraltet. „Der Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks geht völlig an der Realität vorbei“, so kommentiert Olaf in der Beek, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstand NRW, die Pläne eine blaue Plakette einzuführen. „Die Einführung einer blauen Plakette ist ein Angriff auf die Mobilität. Auf Kosten der Wirtschaft und der Bürger darf es

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Mal ist es voller, mal ist es leerer, es ist aber immer voller Lehrer!… (Otto Graf Lambsdorff)

… den obigen Satz hat vor vielen Jahren Otto Graf Lambsdorff im Deutschen Bundestag gekalauert. Er hat allerdings einen hohen Wahrheitsgehalt. In den Deutschen Parlamenten sind überwiegend Juristen und Lehrer vertreten. Natürlich müssen diese Berufsgruppen auch vertreten sein. Aber Handwerker, Unternehmer und andere Mittelständler sind dort deutlich unterrepräsentiert. Dementsprechend fallen auch die Entscheidungen aus. Wer nicht vertreten ist, kann auch nicht mitreden.

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