Meldungen

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Der Jubel über die deutsche Wirtschaftsleistung ist verfrüht

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal mit 0,7 Prozent „schwungvoll ins Jahr gestartet“, wie das statistische Bundesamt heute meldet. Das ist nach einem Wachstum von nur 0,3 Prozent im Vorquartal erfreulich. Auf den ersten Blick. Aber von welcher Qualität ist dieses Wachstum? 1.) Der milde Winter begünstigte u.a. das Baugewerbe, das mehr investierte als im vierten Quartal 2015; also ein einmaliger Sondereffekt, der jetzt ausläuft. 2.) Die privaten Haushalte haben ihren Konsumausgaben erhöht. Liegt das tatsächlich nur an den gesunkenen Spritpreisen? Oder auch an der Geldpolitik der EZB, die das Sparen immer unattraktiver macht? Olaf in der Beek erklärt

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Wir sagen Nein zur Subvention für E-Autos!

Die Bundesregierung hat beschlossen, das E-Auto ab Mai 2016 mit einer Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro zu subventionieren. „Das ist ein Skandal, der allen marktwirtschaftlichen Prinzipien Hohn spricht“, kommentiert Olaf in der Beek, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstand NRW, den Beschluss. „Allein der Markt muss entscheiden, ob dem Akku-Antrieb der E-Autos oder der Brennstoffzelle oder anderen Innovationen die Zukunft gehört“, erklärt In der Beek weiter. Es könne nicht sein, das der Staat diktiert, welche Technologie das Rennen macht und dabei den Wettbewerb um die besten Lösungen aushebelt. In der Wirtschaftspolitik müsse das Prinzip der Technologieneutralität herrschen. Das Argument der Umweltverträglichkeit

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Mittelstandsfrühstück des Regionalverbandes Ruhrgebiet

Das monatliche Mittelstandsfrühstück des Regionalverbandes Ruhrgebiet fand am Samstag, 09.05.2015, als Gemeinschaftsveranstaltung von LiSL, den liberalen Schwulen und Lesben, und Liberaler Mittelstand NRW in Düsseldorf statt. Thema der Veranstaltung war “Diversity-Management im Mittelstand”. Hierbei geht es darum, die individuelle Verschiedenheit von Mitarbeitern im Hinblick auf Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, Behinderung u. a. wertzuschätzen und die soziale Vielfalt konstruktiv im Unternehmensinteresse zu nutzen.

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